PARTE 2: Plano y entradas laterales de El Tesoro, Petra: Imágenes (1890-2020)
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↓Imágenes con las letras para que te orientes. Enlace directo a la imagen de la derecha: no lo encuentro. Enlace directo a la imagen de la izquierda: no lo encuentro, pero dejo otro enlace en el que puedes encontrar imágenes muy parecidas https://www.alamy.es/imagenes/inside-treasury-petra-jordan.html Podemos comprobar que la estructura se divide en 4 áreas principales: a que sería la entrada principal; b y c que serían las entradas laterales; y e que es la sala interior. Lo que más me llama la atención es que dentro de c está d y está dibujado como si fuesen escaleras, lo que puede significar que por d esta la subida o bajada a alguna cámara oculta de El Tesoro. Esa sería la fantasía, pero próximamente muestro la realidad descrita detalladamente en unas páginas y no coincide con la fantasía. |
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| Petra und seine felsheiligtümer von Gustaf Dalman, páginas 152, 153 y 154. |
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“Studniezka hat sicher
recht, wenn er mit Duc de Luynes die Fassade von eg-gerra als hellenistisch,
nicht spätrömisch, in Anspruch nimmt. Die Grabanlage, bei welcher nichts veralaBt,
an Priester zu denken, wäre eines kunstliebenden Fürsten wie Aretas III
Philhellen (83-60 v. Chr.) würdig.
Auch im Innern ver V o r h a l l e (a; Abb. 78) von 14 zu 6,07 m bei etwa 12 m Höhe sorgte der Erbauer für einen der Fassade entsprechenden Schmuck. Die Wände erkierlten an den Ecken Pilaster mit Kapitälen im Stil der Säulen des Unterstocks. Die 2,54 breite und gegen 8 m hohe Tür sim Hauptrum des Baues erhielt Umrahmung und ein von Kosolen gestütztes Gezims mit weit ausladenden Akroteren. Die viel kleineren Türen von 2,18 zu etwa 4 m zu den Nebenräumen haben Pilaster zur Seite und ubenfalls Gesime mit Konsolen und Akro-
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teren, welche Adler mit augebreiteten Flügeln und Rankenwerk
darstellen. Über der Haupttür ein viereckiges Oberlicht, über den Nebentüren
ein kreisrundes. Bei den letzteren sind Zahnschnitt und Eierstab unter das
Gesims gesetzt, bei der ersteren nur Eierstäbe. Fünf Stufen führen zur
Haupttüre hinauf, die Nebentüren sind ebenerdig.
Inneenräume sind in
Petra gewöhnlich schmucklos gelassen worden. Das trifft hier nur zu von den
bieden nicht ganz rechtwinkligen N e b e n r ä u m e n (Abb. 79). Der linke (b)
isrt 9,30, bezw. 8,10m lang breit 7,50, bezw, 6,80m Breite, der rechte (c)
8,50, bezw. 8,73m lang und 6,60 m breit. Der letztere hat in der Rückwand eine
Nische (d) von 1,40 zu 2,58m, in welcher durch eine schmale niedrige Felsenbank
zwer nur 0,30m breite, vorn offene Schlitze hergestellt sind, deren Zwerk ich
nicht verstehe.
Weder Särge, wie
Laborde meint, noch Leichen lieBen sich darin unterbringen. Der broBe, etwa 11
zu 12,50 m bei gegen 10 m Höhe messende H a u p t r a u m (e) hat in seinen
drei inneren Wänder verzierte hohe
Türen, con denen die in der Rückwand zu einer kleinen K a m m e r (f) von 3,10
zu 3,22 m führt, die in den Seitenwänden zu tiefen N i s c h e n von 1,88 zu 4
m links (g) und von 1,88 zu 4,40, m rechts (h). Die 1,67 m breite und etwa 4,70
m hohe Tür der Rückwand, zu welcher drei Stufen füren, ist von Pilastern
eingefabt, die über ihren Gebälk winen einfachen Giebel tragen. Dabei sind die
verkröpften Ecken des Frieses durch zwei weibliche Köpfe geziert, die wie
LozkenNebentüren ist dagegen einfache Profilierung der Gewände und des Sturzes
ange-
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wandt und auf den
letzteren ein mit drei Konsolen verzierter Giebel unmittelbar aufgesetzt. Von
Gräben ist nichts zu sehen. Wenn Nachgrabungen sie nicht zum Vorschein bringen,
müssen Sarkophage aufestellt gewesen sein, von denen jede Spur fehlt. “
(De la página 154 solo he copiado el primer
párrafo)
"Der linke (b) isrt
9,30, bezw. 8,10m lang breit 7,50, bezw, 6,80m Breite, der rechte (c) 8,50,
bezw. 8,73m lang und 6,60 m breit. Der letztere hat in der Rückwand eine Nische
(d) von 1,40 zu 2,58m, in welcher durch eine schmale niedrige Felsenbank zwer
nur 0,30m breite, vorn offene Schlitze hergestellt sind, deren Zweck ich nicht
verstehe."
Que se puede traducir como:
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| Petra in Transjordan. Side doorway of el-Khazne |
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| Petra: Perea Phoenicia, página 61 |
En las próximas entradas mostraré grabaciones (modernas) del interior y de los laterales. Más planos y quizá teorías.
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